Montag, 26. September 2016

Flammenwüste - Der feuerlose Drache von Akram El-Bahay

Der dunkle Magier Nyan hat es geschafft: Er hat das erste aller Worte an sich gebracht, den Ursprung aller Magie. Mit dieser Macht will er die Welt unterjochen. Doch noch ist er geschwächt, noch gibt es eine letzte Chance, ihn zu besiegen. Und so brechen Anûr, der Wächter des Wortes, und sein Gefährte, der schwarze Drache Meno, an der Spitze einer Drachenarmee nach Mât auf. Hier, in der Festungsstadt des dunklen Magiers, wird sich das Schicksal der freien Völker entscheiden. Alle wissen, dass ein Sieg nur mit großen Opfern errungen werden kann. Und das größte steht Anûr bevor ...


Bei dem Buch „Flammenwüste – Der feuerlose Drache“ handelt es sich um den letzten Band einer Reihe. Ich kannte die anderen Bände nicht und tat mich etwas schwer, in die Geschichte hineinzukommen.
Die Sprache ist einfach gehalten, so dass vor allem jugendliche Leser von diesem Buch angesprochen sein dürften. dazu passt auch der Inhalt, der eher an Märchen aus Tausenundeine Nacht denken lassen, als an Fantasy für Erwachsene: Fliegende Teppiche oder Köpfe auf einem Tablett, dass findet man doch eher in den Erzählungen Scheherazades.

Dementsprechend habe ich die Drachen zugegebenermaßen als störend empfunden, als einen Stilbruch. Ein Dschinn in einer Wunderlampe wäre mir lieber gewesen.


Abgesehen davon war die Story aber sehr gelungen und Jugendliche haben bestimmt ihre Freude daran.